Juni 2026

Wertpapierdepot leergeräumt - Volksbank

Volksbank Kärnten / Villach: Weitere Kunden kämpfen um ihr Erspartes – aktuelle Entwicklungen bestätigen die Linie geschädigter Bankkunden

Der Fall rund um die Volksbank Kärnten bzw. Volksbank Villach bleibt weiter in den Schlagzeilen (siehe zb.: „Alles Weg“ Artikel oder ORF Story zur Schadensersatzzahlung). Nach aktuellen Medienberichten kämpfen weitere Kundinnen und Kunden um ihr Erspartes. Im Raum stehen schwerwiegende Vorwürfe gegen einen ehemaligen Bankmitarbeiter, der Kundengelder veruntreut, nicht autorisierte Wertpapiertransaktionen durchgeführt und Kunden mit […]

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Schweizer-Franken-Kredit bis 2030 oder 2035: Warum Abwarten riskant sein kann

Viele österreichische Kreditnehmer haben in den Jahren 1990 bis 2008 Fremdwährungskredite in Schweizer Franken aufgenommen. Diese Finanzierungen wurden damals häufig mit dem Argument niedriger Zinsen beworben. Tatsächlich waren die Schweizer Zinsen über lange Zeit deutlich niedriger als die Euro-Zinsen. Das zentrale Risiko wurde aber vielfach unterschätzt oder nicht ausreichend transparent dargestellt: das Währungsrisiko. Wer einen Kredit in Schweizer

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Volksbank Villach - rechtliche Möglichkeiten

Volksbank Kärnten / Volksbank Villach: Welche rechtlichen Möglichkeiten haben geschädigte Bankkunden?

Nach den aktuellen Medienberichten rund um die Volksbank Kärnten bzw. Volksbank Villach stellen sich viele betroffene Kundinnen und Kunden dieselbe Frage: Kann ich mein verlorenes Geld von der Bank zurückfordern? Die Antwort hängt vom Einzelfall ab. Entscheidend sind insbesondere die Vertragsbeziehung zur Bank, die Rolle des früheren Bankmitarbeiters, die konkreten Konto- und Depotbewegungen, die vorgelegten Unterlagen,

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Kreditgebühren

Alte Kreditverträge prüfen: Kreditgebühren bei Bank Austria, Volksbank, BAWAG, Wüstenrot und anderen Banken können rückforderbar sein

Viele Kreditnehmer haben bei Abschluss ihres Kreditvertrags Bearbeitungsgebühren bezahlt, ohne genau zu wissen, wofür diese Beträge verrechnet wurden. In Kreditverträgen finden sich dafür unterschiedliche Bezeichnungen: Bearbeitungsspesen, Bearbeitungsentgelt, Kreditbearbeitungsgebühr, Schätzgebühr, Einmalspesen, Kreditkosten oder ähnliche Formulierungen. Gerade bei älteren Kreditverträgen und Immobilienfinanzierungen lohnt sich eine genaue Prüfung. Das gilt nicht nur für Fremdwährungskredite, sondern insbesondere auch für klassische Euro-Kredite zur Finanzierung von Häusern,

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Volksbank Villach

Volksbank Kärnten / Volksbank Villach: Bank muss laut Medienbericht 1,1 Millionen Euro an Kundin zurückzahlen

Ein aktueller Bericht des ORF Kärnten sorgt für erhebliche Aufmerksamkeit: Die Volksbank Villach bzw. Volksbank Kärnten wurde nach Angaben des ORF vom Landesgericht Klagenfurt in erster Instanz zu einer Schadenersatzzahlung von rund 1,1 Millionen Euro an eine Kundin verurteilt. Das Urteil ist laut Bericht noch nicht rechtskräftig. (kaernten.ORF.at) Hintergrund des Verfahrens sind schwerwiegende Vorwürfe gegen einen ehemaligen

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Online-Betrug 2026: Phishing, Fake Broker, Kryptowährungen und Rechtsschutzversicherung richtig behandeln

Warum Online-Betrug 2026 besonders gefährlich ist Online-Betrug wird immer professioneller. Täter kombinieren Phishing, Social Engineering, Fake-Broker-Plattformen, Kryptowährungen, manipulierte Online-Banking-Vorgänge, künstliche Intelligenz, gefälschte Websites und internationale Geldwäsche-Strukturen. Betroffene erkennen den Betrug oft erst, wenn das Geld bereits auf ausländischen Konten oder in Krypto-Wallets verschwunden ist. Die FMA warnt laufend vor Anbietern, die ohne entsprechende Berechtigung Finanzdienstleistungen

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Schweizer-Franken-Kredite: Warum viele Kreditnehmer auch 2026 noch auf hohen Kursverlusten sitzen

Viele österreichische Kreditnehmer haben in den Jahren 1990 bis 2008 Fremdwährungskredite in Schweizer Franken aufgenommen. Diese Finanzierungen wurden damals häufig mit dem Argument niedriger Zinsen beworben. Tatsächlich waren die Schweizer Zinsen über lange Zeit deutlich niedriger als die Euro-Zinsen. Das zentrale Risiko wurde aber vielfach unterschätzt oder nicht ausreichend transparent dargestellt: das Währungsrisiko. Wer einen Kredit in Schweizer

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Online Betrug & Phishing

Online-Betrug mit Klarna, PayLife, EasyPark, FinanzOnline und ÖGK: Phishing-Mails werden immer professioneller

Aktuell häufen sich wieder Fälle von Online-Betrug, Phishing-Mails, Fake-Rückerstattungen und gefälschten Zahlungsaufforderungen. Besonders auffällig sind betrügerische E-Mails, die angeblich von bekannten Anbietern, Zahlungsdiensten oder öffentlichen Stellen stammen, etwa von Klarna, PayLife, EasyPark by Arriva, FinanzOnline, dem Finanzamt Österreich, dem Bundesministerium für Finanzen / BMF oder der Österreichischen Gesundheitskasse / ÖGK. Die Masche ist meist ähnlich: Betroffene erhalten eine scheinbar seriöse Nachricht. Darin wird entweder

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Manipulation bei Betrug

Krypto-Betrug, Fake Broker und Trading-Plattformen: Wie Geschädigte ihr Geld zurückfordern können

Krypto-Betrug ist kein Einzelfall mehr Kryptowährungen, Bitcoin, Ethereum, USDT, Stablecoins und Online-Trading-Plattformen werden immer häufiger für Betrugsmodelle missbraucht. Die Täter treten professionell auf, betreiben täuschend echte Websites, nutzen angebliche Broker, gefälschte Handelsplattformen, manipulierte Apps, Chatgruppen, WhatsApp-Kontakte und angebliche Trading-Experten. Die Finanzmarktaufsicht beschreibt Krypto-Betrug mittlerweile als einen Bereich, in dem sich immer mehr Anleger melden, die

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Kreditbearbeitungsgebühren zurückfordern: Erfolge gegen Volksbank, Bank Austria und BAWAG zeigen Chancen für Kreditnehmer

Viele Kreditnehmer haben bei Abschluss eines Kredites sogenannte Kreditbearbeitungsgebühren, Bearbeitungsspesen, Bearbeitungsentgelte, Schätzgebühren oder sonstige Einmalspesen bezahlt. Gerade bei Immobilienfinanzierungen, beim Kauf von Häusern, Eigentumswohnungen, Reihenhäusern, Doppelhaushälften, bei Sanierungsfinanzierungen oder Umschuldungen wurden solche Gebühren häufig prozentuell vom Kreditbetrag berechnet. Bei hohen Kreditsummen konnten dadurch erhebliche Beträge entstehen. Die aktuelle Rechtsprechung zeigt: Solche Kreditgebühren sind nicht automatisch zulässig. Insbesondere dann, wenn Bearbeitungsgebühren

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