Kreditverträge

Schweizer-Franken-Kredit bis 2030 oder 2035: Warum Abwarten riskant sein kann

Viele österreichische Kreditnehmer haben in den Jahren 1990 bis 2008 Fremdwährungskredite in Schweizer Franken aufgenommen. Diese Finanzierungen wurden damals häufig mit dem Argument niedriger Zinsen beworben. Tatsächlich waren die Schweizer Zinsen über lange Zeit deutlich niedriger als die Euro-Zinsen. Das zentrale Risiko wurde aber vielfach unterschätzt oder nicht ausreichend transparent dargestellt: das Währungsrisiko. Wer einen Kredit in Schweizer […]

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Kreditgebühren

Alte Kreditverträge prüfen: Kreditgebühren bei Bank Austria, Volksbank, BAWAG, Wüstenrot und anderen Banken können rückforderbar sein

Viele Kreditnehmer haben bei Abschluss ihres Kreditvertrags Bearbeitungsgebühren bezahlt, ohne genau zu wissen, wofür diese Beträge verrechnet wurden. In Kreditverträgen finden sich dafür unterschiedliche Bezeichnungen: Bearbeitungsspesen, Bearbeitungsentgelt, Kreditbearbeitungsgebühr, Schätzgebühr, Einmalspesen, Kreditkosten oder ähnliche Formulierungen. Gerade bei älteren Kreditverträgen und Immobilienfinanzierungen lohnt sich eine genaue Prüfung. Das gilt nicht nur für Fremdwährungskredite, sondern insbesondere auch für klassische Euro-Kredite zur Finanzierung von Häusern,

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Schweizer-Franken-Kredite: Warum viele Kreditnehmer auch 2026 noch auf hohen Kursverlusten sitzen

Viele österreichische Kreditnehmer haben in den Jahren 1990 bis 2008 Fremdwährungskredite in Schweizer Franken aufgenommen. Diese Finanzierungen wurden damals häufig mit dem Argument niedriger Zinsen beworben. Tatsächlich waren die Schweizer Zinsen über lange Zeit deutlich niedriger als die Euro-Zinsen. Das zentrale Risiko wurde aber vielfach unterschätzt oder nicht ausreichend transparent dargestellt: das Währungsrisiko. Wer einen Kredit in Schweizer

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Kreditbearbeitungsgebühren zurückfordern: Erfolge gegen Volksbank, Bank Austria und BAWAG zeigen Chancen für Kreditnehmer

Viele Kreditnehmer haben bei Abschluss eines Kredites sogenannte Kreditbearbeitungsgebühren, Bearbeitungsspesen, Bearbeitungsentgelte, Schätzgebühren oder sonstige Einmalspesen bezahlt. Gerade bei Immobilienfinanzierungen, beim Kauf von Häusern, Eigentumswohnungen, Reihenhäusern, Doppelhaushälften, bei Sanierungsfinanzierungen oder Umschuldungen wurden solche Gebühren häufig prozentuell vom Kreditbetrag berechnet. Bei hohen Kreditsummen konnten dadurch erhebliche Beträge entstehen. Die aktuelle Rechtsprechung zeigt: Solche Kreditgebühren sind nicht automatisch zulässig. Insbesondere dann, wenn Bearbeitungsgebühren

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Bank Austria - Kreditgebühren

Praxisfall Bank Austria – ein konkretes Beispiel für die neue Verbraucherrechtsprechung

Gerade Praxisfälle zeigen am deutlichsten, wie sich das Bankenrecht verändert. Ein aktuelles Verfahren gegen die Bank Austria ist ein gutes Beispiel dafür.   Der Sachverhalt Eine Kreditnehmerin hatte einen Immobilienkredit abgeschlossen. Bestandteil des Vertrags waren: Bearbeitungsspesen Schätzgebühren pauschale Berechnung nach Kreditsumme. Die Gebühren waren Bestandteil eines standardisierten Vertrags.   Was das Gericht feststellte Im Verfahren

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Bankgebühren

Oberster Gerichtshof bestätigt erneut Verbraucherrechte gegen Banken

Dr. Wolfgang Haslinger erzielt weiteren Erfolg gegen Bank Austria bei Kreditgebühren Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat in einer aktuellen Entscheidung erneut die Rechte von Kreditnehmern gegenüber Banken gestärkt. In dem Verfahren, das von Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Haslinger geführt wurde, wurde die UniCredit Bank Austria AG zur Rückzahlung unzulässiger Kreditbearbeitungsgebühren verpflichtet. Das Höchstgericht stellte klar, dass pauschale Kreditbearbeitungsentgelte für Verbraucher

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Höhere Transaprenz bei Kreditgebühren

EuGH-Transparenzgebot und Konsumentenschutz – warum sich das Bankenrecht grundlegend verändert hat

Die größte Veränderung im Bankenrecht der letzten Jahre kommt nicht aus Österreich, sondern aus Europa. Der Europäische Gerichtshof hat das Transparenzgebot massiv erweitert — und damit die Spielregeln für Kreditverträge neu definiert.   Früher: formale Transparenz Lange Zeit galt: Ein Vertrag ist transparent, wenn er verständlich formuliert ist. Banken konnten komplexe wirtschaftliche Konstruktionen verwenden, solange

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Erfolge bei Kreditgebühren

Aktueller gerichtlicher Erfolg bei Kreditgebühren – warum pauschale Bankenmodelle heute zunehmend scheitern

Die rechtliche Bewertung von Kreditgebühren hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während Bearbeitungsgebühren früher als selbstverständlicher Bestandteil von Kreditverträgen galten, prüfen Gerichte heute sehr viel genauer, ob solche Entgelte tatsächlich gerechtfertigt sind. Ein aktuelles Urteil zeigt exemplarisch, wie sich die Rechtsprechung entwickelt.   Hintergrund: Wie Banken Kreditgebühren traditionell verrechneten Über viele Jahre war

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Kreditbearbeitungsgebühren

Kreditbearbeitungsgebühren – warum jahrzehntelange Praxis heute hinterfragt wird

Historischer Hintergrund Über viele Jahre wurden Bearbeitungsgebühren von Banken als selbstverständlich dargestellt. Häufig betrugen sie ein bis mehrere Prozent der Kreditsumme. Für Verbraucher wirkte das normal, weil: Gebühren im Vertrag genannt waren Banken einheitliche Modelle verwendeten wenig rechtliche Diskussion bestand   Die neue juristische Sichtweise Die Rechtsprechung stellte zunehmend fest: Zusatzentgelte müssen transparent sein Verbraucher

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Lebensversicherung

Tilgungsträger und Lebensversicherungen – warum das zweite Standbein der Finanzierung oft versagt

Hintergrund: Das ursprüngliche Modell Viele Fremdwährungskredite wurden nicht laufend getilgt. Stattdessen wurde ein sogenannter Tilgungsträger aufgebaut – meist eine Lebensversicherung oder eine fondsgebundene Kapitalanlage. Die Idee: der Kredit bleibt während der Laufzeit offen parallel wird Kapital aufgebaut am Ende erfolgt die vollständige Rückzahlung Dieses Modell wurde häufig als besonders effizient dargestellt. Was in der Praxis

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