Fremdwährungskredit

Aufgebrochene Bankschliessfächer

Bankschließfach-Einbruch: 3.200 Schließfächer aufgebrochen – Millionenverlust für Bankkunden

Was Bankkunden jetzt wissen müssen – und wie sie ihre Ansprüche durchsetzen Ein spektakulärer Banken-Einbruch erschüttert aktuell das Vertrauen in die Sicherheit von Bankschließfächern: In einer Bankfiliale wurden mehr als 3.200 Schließfächer aufgebrochen, der entstandene Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 30 Millionen Euro. Betroffen sind tausende Kunden, die Bargeld, Schmuck, Gold, Wertpapiere und andere […]

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Illustration zu intransparenten Klauseln von CHF Krediten

Schweizer-Franken-Kredite 2026: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, Risiken zu prüfen – und Ansprüche durchzusetzen

Der Schweizer Franken (CHF) bleibt für viele Kreditnehmer ein Sorgenkind. Zahlreiche Haushalte und Unternehmen in Österreich sind seit Jahren mit den Folgen von Fremdwährungskrediten konfrontiert: Wechselkursschwankungen, steigende Rückzahlungsbeträge in Euro, Stop-Loss-Auslösungen, Nachschusspflichten – und häufig auch enttäuschende Ergebnisse bei Tilgungsträgern wie fondsgebundenen Lebensversicherungen. Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Haslinger, LL.M. unterstützt Betroffene seit Jahren bei der rechtlichen Aufarbeitung und Durchsetzung von Ansprüchen gegenüber

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Fassade Bank Austria

Weitere Erfolge für Fremdwährungskreditnehmer und Tilgungsträgergeschädigte

Spezialisiertes Fachwissen von Rechtsanwalt Doktor Haslinger macht sich für Mandanten bezahlt: weitere vorteilhafte Lösungen mit diversen Gegnern wie Lebensversicherungen, Banken & Co erzielt! Seit mittlerweile 15 Jahren beschäftigt sich Rechtsanwalt Haslinger mit der Problematik von Fremdwährungskrediten (CHF/Schweizer Franken usw.)  und den damit zusammenhängenden Problemen der diversen Tilgungsträger (klassische Lebensversicherung, funkgebundene Lebensversicherung, Wertpapiere…). Dieses spezialisierte Know-How

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Eurogeldscheine neben Statue

Erfolg für Kreditnehmer: Bezirksgericht Graz-Ost erklärt Kredit-Bearbeitungsgebühren für unzulässig

Der auf Kreditrecht spezialisierte Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Haslinger hat einen weiteren Sieg für Kreditnehmer – diesmal nicht nur für Fremdwährungskreditnehmer – errungen: Das Bezirksgericht Graz-Ost hat in einem aktuellen Urteil (nicht rechtskräftig) entschieden, dass die Verrechnung von sogenannten „Bearbeitungsgebühren“ bei Krediten unzulässig ist. Diese Entscheidung betrifft wohl die meisten Kreditnehmer, egal ob Fremdwährungs- Immobilienkredite oder

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Bank Austria Filiale

Schweizer-Franken-Kredit: Was tun?

Für Kreditnehmer, die mit Schweizer-Franken-Krediten zu kämpfen haben, bleibt die Situation herausfordernd. Trotz kontinuierlicher Rückzahlungen schrumpft der Kreditbetrag nicht. Weder Experten noch Banken haben klare Lösungen für diese Situation. Dennoch gibt es einige Ratschläge für Kreditnehmer, die sich fragen, wie sie vorgehen sollen.  Den Schweizer-Franken-Kredit in Euro konvertieren: Ja oder Nein? Die Entscheidung, von Schweizer

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Schweizer Franken – Fremdwährungskredite – Konvertierung empfohlen?

Die Bank Austria, jene Bank, die in der Vergangenheit zahlreichen Kreditnehmern zu einer CHF-Kredit geraten hatte und deren Kunden heute massive Verluste bei Tilgungsträgern und Kreditobligo erlitten haben, rät nun Kunden mit Fremdwährungskrediten, Maßnahmen zur Risikominderung zu ergreifen und weist darauf hin, dass viele österreichische Kreditnehmer bereits auf die nachteilige Währungsentwicklung reagiert und ihr persönliches

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Aktuelle Beratung für CHF-Problemkredite und Erweiterung auf variabel verzinste Kredite

Auf Grund des großen Interesses von Betroffenen hat Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Haslinger eine umfassende Ausweitung seiner Beratungsaktion für Franken-Fremdwährungskredite sowie (aktuell) variabel verzinste Kredite vorgenommen. Nicht nur bei Franken-Krediten haben sich in den letzten Monaten einige neue Ansatzpunkte ergeben. Selbst wenn der Kredit als solches etwa wegen Verjährungsproblemen nicht „aus der Welt“ geschafft werden kann,

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Erfolg für Kreditnehmer vor dem EUGH

Bei missbräulichen Bestimmungen in Fremdwährungskrediten: Kreditnehmer müssen nur den erhaltenen Kapitalsbetrag, nicht aber Zinsen, zurückbezahlen! Der EuGH hat in seinem Urteil Rs C-520/21 – Arkadiusz Szcześniak – eine weitere Verschärfung des Verbraucherschutzes in Bezug auf missbräuchliche Fremdwährungsklauseln in Darlehensverträgen festgelegt. In diesem Fall ging es um einen polnischen Ausgangsfall, bei dem eine Bank eine Fremdwährungsklausel

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OGH entscheidet zugunsten der Verbraucher: Fremdwährungsdarlehensverträge wegen unklarer Formulierungen und Verstoß gegen das Transparenzgebot nichtig!

Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Haslinger berichtet über kürzlich ergangene Entscheidungen des OGHs, die einen weiteren Meilenstein für alle Verbraucher, die ebenfalls zu Opfern von unklar formulierten Darlehensverträgen in Fremdwährung wurden, bedeutet: In mittlerweile mehreren Rechtsstreiten gegen die UniCredit Bank Austria stimmte der OGH der Ansicht von Verbraucherverbänden und Konsumenten zu, welche sich darauf stützt, dass Verträge

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Geldschein auf Haus projeziert

Handlungsbedarf für Fremdwährungskreditnehmer !?

Gemäss einer FMA-Erhebung zur Entwicklung der Fremdwährungskredite im ersten Quartal 2023 ist das Fremdwährungskreditvolumen für private Haushalte im Vergleich zum Vorquartal um €330 Mio. oder -3,9% gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresquartal betrug der Rückgang €1,52 Mrd. oder -15,7%. Seit dem Neuvergabeverbot 2008 ist das ausstehende Volumen um -85,6% gesunken, wobei noch €8,14 Mrd. in fremder

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